Lehrerkollegium
Das Team unserer Schule besteht derzeit aus sechs Lehrerinnen. Es sind dies: Monika Schwendinger, Corina Gmeiner, Margarethe Meusburger, Cornelia Vogt, Judith Felder und Renate Amann. In Karenz: Angelika Meusburger. Für Technik und Glanz in unserem Schulhaus verantwortlich zeichnet Josef Beer.
Cornelia Vogt: Leitervertreterin
Ich bin seit dem Schuljahr 2000/2001 Lehrerin an der Volksschule in Bizau. Seit dem 13. Mai 2009 vertrete ich unsere VD Angelika Meusburger (in Karenz) in der Funktion als Leiterin. Im Schuljahr 2011/12 bin ich als Klassenlehrerin in der 2. Klasse tätig. Mein Lehrermotto: Man sprach zu einem Lehrer: Sprich zu uns vom Lehren. Und er sagte: Niemand kann euch etwas offenbaren, was nicht in euch ruht. Der Lehrer gibt nicht von seiner Weisheit, sondern von seinem Glauben und seiner Liebe! (Khalil Gibran) B Bizau ist ein wunderschönes Dorf und hat eine tolle Schule! I Ich arbeite sehr gerne mit Kindern! Z Zeichnen ist eines meiner Lieblingsfächer! A Auch Musik finde ich spitze! U Unterrichten macht einfach Spaß!
Judith Felder
Seit dem Schuljahr 2007/08 unterrichte ich an der Volksschule Bizau. Es macht mir viel Freude mit den Kindern, meinen Kolleginnen und den Eltern zu arbeiten. Heuer bin ich Klassenlehrerin der vierten Schulstufe. Diese Klasse begleite ich nun schon das vierte Jahr und es ist spannend zu sehen, wie sich jedes Kind entwickelt und verändert. In diesem Schuljahr unterrichte ich auch einzelne Fächer in den anderen Schulstufen. Ich darf die Vorschulkinder unterstützen, mit den Zweitklässlern turnen und in der dritten Klasse Sachunterricht/Heimatkunde unterrichten. Somit wird es sicher ein abwechslungsreiches Jahr, in dem die Kinder und ich viel Neues entdecken werden. Bei meiner Arbeit ist es mir wichtig, den Kindern Selbstvertrauen, Anerkennung und Lob zu schenken und Werte wie Ehrlichkeit, Offenheit, Toleranz, Freundschaft, Gemeinschaft, Phantasie, Liebe zur Natur... zu vermitteln. Für dieses Schuljahr wünsche ich uns allen und besonders den Kindern folgendes: „Ich wünsche dir den Mut zu fragen, wenn du nicht weiter weißt; zu bitten, wenn du etwas brauchst; nein zu sagen, wenn es dir zu viel wird; für dich einzustehen, wenn du angegriffen wirst; zu helfen, wo Not ist; zu wagen, auch wenn du nicht ganz sicher bist; zu sein, wie du bist!“
Monika Schwendinger
Ich bin seit April 2008 in der Volksschule Bizau. In diesem Schuljahr unterrichte ich in der vierten Klasse. Ich freue mich auf ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Jahr.
Als Lehrerin ist es mir wichtig, dass
... jedes Kind Raum und Platz hat sich zu entfalten, zu entwickeln und sich wohl zu fühlen.
... die Kinder individuell gefördert und gefordert werden.
... ein WIR-Gefühl entsteht - "Einer für Alle - Alle für Einen".
... zwischen Eltern und Lehrperson ein Gefühl des Vertrauens und der Offenheit herrscht.
... sich zwischen Eltern und Schule Teamgeist breit macht.
Lieblingszitat: "Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!" (Antoine de Saint-Exupery, der kleine Prinz)Corina Gmeiner
Nach dem Abschluss meines Studiums an der PH Feldkirch freue ich mich ganz besonders, dass ich mein erstes Dienstjahr als Volksschullehrerin in meiner Heimatgemeinde Bizau absolvieren kann.
Ich werde in diesem Schuljahr die zweite Klasse unterrichten, wobei ich sowohl in der dritten als auch in der vierten Klasse ein paar Stunden unterrichten werde. Außerdem darf ich meiner Leidenschaft dem Singen nachgehen, indem ich den Schülerchor leiten werde.
Somit mache ich mich im kommenden Schuljahr zum ersten Mal auf eine „Entdeckungsreise“ der besonderen Art mit meinen Schülern und deren Eltern.
Da mir das Entdeckende Lernen beim Unterrichten sehr am Herzen liegt, wähle ich an dieser Stelle das folgende Zitat von Ute Zocher:
Entdeckendes Lernen heißt:
fragen nach dem, was mich beschäftigt,
verstehen wollen, was ich erfahren habe,
mit anderen zusammen die Welt ein Stück entzaubern,
um dabei immer neue Rätsel aufzutun.
Entdeckendes Lernen heißt:
Sich auf den Weg machen, um die Dinge und Menschen um sich herum
besser begreifen zu lernen.
Wenn mein Unterricht nur ein bisschen diesen Worten gerecht wird, werde ich am Ende des Schuljahres sehr zufrieden in die Ferien gehen können.
Renate Amann
Wenn ich ……….
... eine Farbe wäre, dann wäre ich Grün, weil diese Farbe das Blau des Meeres und das Gelb der Sonne vereint.
... ein Tier wäre, dann wäre ich ein Vogel, weil ich dann überall und jederzeit hinfliegen könnte.
... ein Geruch wäre, dann wäre ich herb wie Lavendel.
... ein Buch wäre, dann wäre ich ein Krimi, der immer wieder auch Neues und Spannendes bringt.
... ein Lied wäre, dann wäre ich ein lustiges Lied, das die Schulkinder gerne singen.
... eine Tageszeit wäre, dann wäre ich der Mittag, weil ich die „Halbzeit“ schon geschafft habe.
... eine Landschaft wäre, dann wäre ich der Bregenzerwald mit viel sauberer Natur und Bergen.
... ein Wort wäre, dann wäre ich „LACHEN“.Margarethe Meusburger
Seit dem Schuljahr 1993/1994 unterrichte ich Textiles Werken an den Volksschulen Bizau und Reuthe.
An meinem Beruf schätze ich besonders das kreative Arbeiten mit den Kindern.Angelika Meusburger (in Karenz)
Eine Führungskraft sollte…
…die Würde eines Bischofs...
…die Selbstlosigkeit eines Missionars…
…die Arbeitskraft eines Bergarbeiters…
…die Genialität eines Nobelpreisträgers…
…das Lächeln eines Filmstars…
…die dicke Haut eines Nilpferds…
…und viele Dinge mehr
... haben.
Da sind einige Punkte dabei, die ich sicherlich nicht auf meine Kappe schreiben kann. Doch geht es in einer Schule in erster Linie um Menschen und es geht um die Verbindung von Menschlichkeit und Professionalität. Ein hoch gestecktes Ideal, dem ich in meiner täglichen Arbeit als Lehrerin und Leiterin zu folgen versuche.
Ich bin seit 1995 an der Volksschule Bizau als Klassenlehrerin tätig und leite
die Schule seit dem 01.01.2002 als Nachfolgerin von VD i. R. Anton Böhler.
„Lehren heißt nicht, ein Fass zu füllen, sondern eine Flamme zu entzünden“ (Heraklit) - andere anfeuern aber kann nur jemand, der selber brennt.
